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Pitztal / Tirol
T i r o l
Hier begann 1988 unsere Wandersucht.

Blick von der Braunschweiger Hütte zur WildspitzeDamals war es noch ein sehr romantisches Tal, in dem man große Hotels suchen musste. Drei Mal besuchten wir das Tal und wohnten immer in Plangeross bei der liebenswürdigen Anneliese. Das Tal ist sehr imposant. Ein Dreitausender reiht sich an den nächsten.
Leider (für uns) befindet sich am Talabschluss ein Gletscherskigebiet, dass laut DAV-Zeitung mit dem Gletscherskigebiet des Ötztales verbunden werden soll. Die letzten Bilder die uns rund um das Skigebiet bis hin zur Braunschweiger Hütte erreichten, schockierten uns.
Für die Wanderungen im Pitztal muss man schon ein wenig Kondition mitbringen. Aber die urigen Hütten belohnen die teilweise erheblichen Aufstiegsmühen.
Für Euch haben wir 12 Wanderungen aus dem Pitztal eingestellt. Die Beschreibungen sind noch ein wenig kürzer, da wir zu dieser Zeit erst in den Anfängen unserer Aufzeichnungen waren.
Weitere Informationen hier: www.pitztal.at
Wir empfehlen die Wanderkarte WK 251 von Freytag & Berndt.
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Schobergruppe
Durchquerung der Schobergruppe in 6 Tagen.
Als Geschenk zum 40. Geburtstag erhielt Udo eine einwöchige Bergwanderung. Schon in unserem 1. von zwölf Osttirol-Urlauben reizte Udo dabei die Schobergruppe. Eine 8-tägige Schobergruppendurchquerung wurde daher geplant und angegangen. Leider machte das Wetter einen Strich durch die Rechnung und so verkürzte sich die Wanderung um 2 Tage (und mindestens zwei 3000er). Aber es wurden unbeschreiblich tolle 6 Tage, in deren Verlauf auch eindeutig verstanden wurde, warum die Schobergruppe scherzhaft "Schottergruppe" genannt wird.

Teilgenommen haben Udo, Winfried und Frank (v.l.n.r.), hier auf dem Gipfel vom Debantgrat -3.055 m-.
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Rothaargebirge / HSK
Rothaargebirge mit Hochsauerland, Wittgensteiner Land und dem angrenzenden, hessischen Ederbergland
Nachdem wir so viel über Wanderungen aus dem Alpenraum berichtet haben und auch weiter schreiben werden, ist es wohl langsam an der Zeit auch über Wanderungen aus unserer Region zu berichten.

Blick von den Bruchhauser Steinen. Im Vordergrund unser Dorf Elleringhausen.
Wir wohnen im Hochsauerland; einer Region, die nicht nur für das Ruhrgebiet und die Niederlanden ein tolles und nahe gelegenes Mittelgebirge mit vielen Ausflugsmöglichkeiten darstellt.
Gerade zum Wandern bietet das Hochsauerland eine riesige Auswahl an Touren an. Besonders bekannt dürfte da der Rothaarsteig sein, der direkt an unserer Haustür vorbei führt.

Blick in unsere Bergwelt.
Der höchste Berg des Hochsauerlandes ist auch gleichzeitig der höchste Berg unseres Bundeslandes (NRW). Es ist der Langenberg mit einer Höhe von 843 Metern, der auch unweit unseres Hauses anzutreffen ist. Nach und nach werden hier nun Wanderungen aus unserer unmittelbaren Region eingestellt. Die Besteigung aller 800er unseres Bundeslandes wurde am 12.10.2010 mit dieser Tour abgeschlossen.
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Allgäuer Alpen / Bayern
Die nachfolgenden Touren wurden leider nicht durch die gesamte Familie durchgeführt. Nur Udo war für drei Wochen in Oberstdorf. Zwar stand täglich ein berufsbedingtes Programm auf dem Plan, aber fast jede frei Minute wurde genutzt, um in die Allgäuer Berge zu erkunden.

Ausblick vom Hochrappenkopf
Ausgangspunkte für die Bergwanderungen lagen alle im erweitertetn Umkreis von Oberstdorf.
Teilweise sind enorme Fußmärsche, in den für den Autoverkehr gesperrten Tälern, notwendig, um zu den tollen Berghütten und wirklich tollen Gipfeln zu gelangen. Die Talwanderwege sind dabei sehr überlaufen.
Aus dieser eindrucksvollen Bergwelt wurden hier 10 Bergwanderungen eingestellt.
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Hüttenstempel
Hier sind zur Zeit 2529 Hüttenstempel sowie Gipfelstempel zu sehen!! Viele der Stempel wurden natürlich von uns selbst gesammelt. Sehr viele wurden uns u.a. durch
Sylvia Beckmann (D), Nikolaus Löschberger (A), Familie Teunissen (DK), Andrea u. Thomas Müller (D), Angela Meier (D), Alexander Storch (D), Günter Berhart (A), Klaus Kleine (D), Volker Angermann (A), Wolfi Hillmer (D), Hannes Schily (A), Elisabeth Boehm-Raffay (A), Angelika u. Peter Lennarz (Bornheim -D-) sowie ganz besonders Willy Kreuzer (A), Harald Lippke (D), Heinz Fahrngruber (A), Gerd Rainer (-A- jetzt -D-), Edgar Braun (D), Michael Ruis (-A-) und Bernhard Auer (D) u.v.a.
zur Verfügung gestellt. Dafür bedanken wir uns ganz herzlich! Wir würden uns sehr freuen, wenn sich noch viele Bergwanderer melden würden, um diese "Stempeldatenbank" zu füttern. Die Spender werden natürlich an dieser Stelle genannt; es sei denn man verzichtet ausdrücklich auf die Nennung.
Email: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
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Links
Alle in dieser Homepage eingefügten Kartenausschnitte stammen aus "freytag & berdt" Wanderkarten. Sie wurden hier mit freundlicher Genehmigung des Verlages eingefügt.Informationen über den Verlag und natürlich über Wanderkarten gibt es unter:Alle anderen Links sind unten aufgefuehrt.
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Wanderungen von überall
Hier führen wir fast alles auf, was nicht direkt in die unmittelbaren Wandergebiete der jeweiligen Alpentäler, oder andere deutsche Mittelgebirge außerhalb des Rothaargebirges gehörte.

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Montafon / Vorarlberg
Vorarlberg
Im September 2004 und Juni 2005 zog es uns ins Montafon. Hier boten sich zahllose Wandermöglichkeiten in den Gebirgsketten von Rätikon, Verwall und Silvretta. Insgesamt 5 Wochen verbrachten wir in dieser tollen Wanderregion.
Unsere Unterkunft.Weitere Infos unter: http://www.bartholomaeberg.at/Wir empfehlen die Wanderkarten WK 371, 372, 373 von Freytag & Berndt.
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Wölzer Tauern / Steiermark
Steiermark
Im Juni des Jahres 2004 bewohnten wir für vier Wochen die wundervolle Anbauerhütte der liebenswürdigen Familie Galler (siehe Bild). Die Hütte lag etwa 800 Höhenmeter oberhalb des schönen Örtchens Oberwölz. Von dort bot sich bereits ein tolles Panorama auf Teile der Wölzer Tauern.

Die Region zeichnete sich durch viele Seitentäler mit zahlreichen erwanderbaren Gipfeln und Bergseen aus. Auffallend war auch die sehr abwechslungsreiche Alpenflora. Wer aufmerksam durch diese schöne Bergwelt wandert, wird zahlreiche geschützte Blumen sichten können.
Die höchste Erhebung in den Wölzer Tauern stellt der Gipfel der Rettelkirch Spitze dar. Der Gipfel des GREIM mit einer Höhe von 2.474 m ist nur einen Meter niedriger und wurde von uns bezwungen. Das Gebiet ist sehr weitläufig und macht eine Benutzung eines Fahrzeuges unverzichtbar.Nicht zuletzt wollen wir hier auf die sehr, sehr freundliche und aufgeschlossene Bevölkerung hinweisen. Wo passiert es schon noch, dass man von jedem gegrüßt, mit dem Auto für ein kleines Pläuschchen angehalten oder von wild fremden Menschen nach Hause eingeladen wir. Hier ist das so. Toll!!!
Aus dieser wundervollen Wanderregion haben wir 16 Touren / Wanderungen in Wort und zahlreichen Bildern (etwa 80) aufgestellt.
Weitere Informationen unter: www.woelzertal.atWir empfehlen die Wanderkarte WK 203 von Freytag & Berndt.
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Maltatal / Kaernten
K ä r n t e n
Auch im Maltatal bewohnten wir wieder eine Almhütte. Von dort starteten wir auch einige Wanderungen. Sie lag oberhalb der Gemeinde Maltaberg.
Das Maltatal war schon sehr beeindruckend. Es ließen sich dort viele schöne Wanderungen unternehmen. Auffallend waren hier vor allem die sehr freundlichen Menschen.
Wir unternahmen von dort auch Wanderungen im Nationalpark Nockberge, der sich unmittelbar an die Region Lieser-Maltatal anschloss. Auch diese Wanderungen sind hier mit aufgeführt .
Natürlich war bei allen Wanderungen unser Hund "Jimmy" und auch unser Sohn Nils (4 3/4 Jahre) dabei.
Weitere Informationen hier: www.lieser-maltatal.atWir empfehlen die Wanderkarten WK 202 , WK 221 von Freytag & Berndt.
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Ankogel-, Goldberg-, Reißeck-, Kreuzeckgruppe
Das MÖLLTALWir verbrachten mehrere Urlaube im Mölltal, wobei wir auch hier immer in Almhütten lebten. Die hier aufgeführten Wanderungen erstrecken sich von Heiligenblut, über Winklern bis hinab nach Möllbrücke. Daher sind auch Wanderungen in mehreren Gebirgsgruppen von uns unternommen worden.
Das Mölltal zeichnete sich durch eine absolute Naturvielfalt aus. Von der Gletscherwelt der Großglocknergruppe bis zu Gras bewachsenen Berggipfeln war hier alles vorhanden. Vermutlich werden wir hier noch einige Urlaube verbringen.
Weitere Informationen hier:
www.heiligenblut.at www.grosskirchheim.at www.winklern.at www.mallnitz.at -
Kalstal / Osttirol
OsttirolBei der Ortschaft Kals handelt es sich um ein kleines idyllisches Örtchen, das südlich des Großglockners liegt. Von hier wagen sich Alpinisten über die südliche Seite zum Gipfel. Unserer Meinung nach wirkt der Großglockner von der Kalser Seite aus am gigantischsten.
Blick ins Kalstal mit Blickrichtung Dorfertal.
Für alle Wanderungen die wir hier machten, reisten wir immer aus dem Virgental an. Von "unserer" dortigen Almhütte hatten wir immer den direkten Blick auf die Kalser Wetterlage und fuhren daher nur bei super Wetter nach Kals. Die Anfahrt dauerte nur etwas ueber 30 Minuten.
Hier gibt es bestimmt viele weitere lohnenswerte Wanderziele, die wir bestimmt in den nächsten Jahren auch noch erwandern werden. Bereits im Jahre 2006 wurde Kals bei der Durchquerung der Schobergruppe wieder gestreift. Unter unserer Rubrik "Schobergruppe" (linker Bildrand) sind dort tolle Bilder und schöne Berichte zu finden.Wir empfehlen die Wanderkarte WK 123 von Freytag & Berndt. -
Virgental / Osttirol
O s t t i r o l
Der Bergwanderer ist hier genau richtig. So zahlreiche Wanderungen auf so engen Raum sind hier möglich, das ist einfach der helle Wahnsinn. Selbst Gletscherübergänge, (Mehr) Tageswanderungen, Höhenwege, Talwanderungen sind hier zahlreich möglich. Aber vor allem gibt es jede Menge bewirtschaftete Hütten. Und das Tollste: Es gibt keine Lifte!! Daher findet man hier auch nur einen ganz besonders tollen Schlag von Wanderern. Turnschuhtouristen wurden von uns nicht gesichtet. Ein Urlaub reicht garantiert nicht aus, um nur die schönsten Wanderungen zu machen. Wir selbst waren 22 Wochen hier, selbst als meine liebe Frau schon im 8. Monat schwanger war. Den Jahrtausendwechsel erlebten wir hier bei minus 15 Grad und unser Nils lernte hier Laufen (da war er 10 Monate alt).
Auf der wunderschönen Alm der liebenswürdigen Familie Aßmaier verbrachten wir insgesamt 22 wundervolle Wochen, an die wir uns immer gerne erinnern.
Für Euch haben wir eine kleine Auswahl von 28 Wanderungen hier aufgeführt, die von uns natürlich alle gelaufen (teilweise mehrfach) wurden.Vom Virgental aus machten wir auch die Wanderungen, die unter "Kalstal und "Sonstige" aufgeführt wurden. Damit wurden durch uns alle Täler Osttirols (bis auf das Lesachtal) besucht und erwandert. Natürlich sind dort noch unzählige weitere Wanderungen möglich.Weitere Informationen hier:Wir empfehlen die Wanderkarte WK 123 von Freytag & Berndt - Startseite
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Gschnitztal / Tirol
T i r o l
Das Gschnitztal haben bestimmt schon viele von Euch passiert, ohne es zu wissen. Es ist ein kleines, fast vergessenes Seitental des Wipptals. Durch das Wipptal verläuft die Brennerautobahn. Es liegt unmittelbar südlich vom Stubaital und ist nur etwa 11 Kilometer lang.
Blick vom Padasterkogel in das Gschnitztal.
Die Enge des Tales mit den beeindruckenden Felsformationen wirkten auf uns gigantisch.
Von hier machten wir einige Wanderungen, die nicht im Gschnitztal lagen. Sie sind aber von dort mühelos in kurzer Zeit erreichbar und wurden aus diesem Grund hier eingestellt. Insgesamt haben wir aus dem Bereich des Gschnitztales 8 Wanderungen hier aufgeführt.Weitere Informationen hier: www.trins-tirol.at
Wir empfehlen die Wanderkarte WK 241 von Freytag & Berndt
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Pressemitteilungen
Im Jahre 2008 wurden dann auch die Zeitungen auf uns aufmerksam. Im Frühjahr meldete sich bei uns die Redaktion der Hunde-Fachzeitschrift "Partner Hund". Es ist die meist verkaufte Hundezeitung in Europa. Uns wurde mitgeteilt, dass man dort unter der Rubrik "Unterwegs" einen Artikel über uns bringen möchte, da wir ständig mit unseren Hunden in den Bergen unterwegs sind. Ein Interwiev folgte und in der Augustausgabe war der Bericht erschienen.
Die heimische Presse ließ natürlich nicht lange auf sich warten. Da die Zeitschrift "Partner Hund", wie auch unsere "Westfalenpost" zur WAZ Gruppe gehören, folgte kurz darauf ein großer Bericht in unserer Tageszeitung.
Auf der Nordrhein-Westfälischen Internetseite der Wazguppe fanden wir uns dann auch wieder.
Die Regionalblätter, der Sauerlandkurier und Siegerlandkurier berichteten ebenfalls.









